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Bezauberndes Lächeln : Könntest Du Dich doch mit meinen Augen sehn... ach wie fändest Du Dich wunderschön. Dieses strahlende Lächeln... das bis in die Augen reicht... schenkt mir die Sonne... Gefühle der Zärtlichkeit. Du verzauberst die Herzen... die Dir begegnen... in meinen Augen bist Du... ein himlisches Wesen. Für alle hast Du ... ein liebes Wort... für verzweifelte, traurige Menschen... bist Du ein friedlicher Ort. Wie schön das es Menschen... wie Dich gibt... denn wer so viel kann geben... wird von allen geliebt. Drum Du liebliches Wesen... Du strahlendes Licht... schenk auch ich Dir ein Lächeln... in diesem Gedicht... auf das es bringt Liebe ... zu Dir zurück... und Dich im Gedanken... einfach herzlich drück. Und wer das Gedicht... vielleicht hat gelesen... fängt heute an... auch Liebe zu geben. Komm lächle... und fange zu zaubern an... es ist gar nicht schwer... denk immer daran : Könntest Du Dich doch mit meinen Augen sehn... ach wie fändest Du Dich wunderschön...
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Gefühle Wie gern würde ich schreien, ganz lange und schrill, doch ich sag nicht ein Wort, bin wieder nur still. Wie gern würde ich lachen, ganz ohne Bedenken, doch es fällt mir schon schwer, Dir ein Lächeln zu schenken. Wie gern würde ich lieben, ohne das Denken an morgen, doch ich kann nicht vergessen, werd beherrscht von den Sorgen. Ich würde Dir gern sagen, wie sehr ich Dich mag, dass Dein Lächeln mir Kraft gibt, auch am dunkelsten Tag. Doch ich werde nichts tun, werde wieder nur schweigen, denn ich hab nie gelernt, meine Gefühle zu zeigen. *~'°*unbekannt*~'°*
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Willst Du Dein Herz mir schenken, so fang es heimlich an, dass unser beider Denken niemand erraten kann. Die Liebe muss uns beiden allzeit verschwiegen sein, drum schließ die größten Freuden im innern Herzen ein. Behutsam sei und schweige und traue keiner Wand, lieb innerlich und zeige Dich außen unbekannt. Kein Argwohn musst Du geben, Verstellung nötig ist, genug, dass Du, mein Leben, der Treu versichert bist. Begehre keine Blicke von meiner Liebe nicht. Der Neid hat viele Tücke auf unsern Bund Gericht! Du musst die Brust verschließen, halt Deine Neigung ein. Die Lust, die wir genießen, muss ein Geheimnis sein. Zu frei sein, sich ergehen, hat oft Gefahr gebracht. Man muss sich wohl verstehen, weil ein falsch Auge wacht. Du musst den Spruch bedenken, den ich vorher getan: Willst Du Dein Herz mir schenken, so fang es heimlich an. *~'°*unbekannt*~'°*
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Ein Freund
Solltest Du Dich einsam fühlen, verlassen und ganz allein, solltest Du Hilfe brauchen, würde gern für Dich da sein.
Solltes Dir an Liebe fehlen, solltest Du Dich langweilen, brauchst Du einen zum Reden, würde ich zu Dir eilen.
Solltest Du eine Schulter brauchen, um Dich einfach auszuweinen, brauchst Du etwas Aufmunterung, ruf mich und ich werde erscheinen
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Manche Menschen wissen nicht, wie wichtig es ist, dass sie einfach da sind.
Manche Menschen wissen nicht, wie gut es tut, sie nur zu sehen.
Manche Menschen wissen nicht, wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt.
Manche Menschen wissen nicht, wie wohltuend ihre Nähe ist.
Manche Menschen wissen nicht, wie viel ärmer wir ohne sie wären.
Manche Menschen wissen nicht, dass sie ein Geschenk des Himmels sind.
Sie wüssten es, würden wir es ihnen sagen.
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Wenn die Rosen beginnen zu weinen , und in der Nacht Dein Herz zerbricht, dann will ich Dir im Traum erscheinen, und Dir sagen, daß Du was ganz besonderes bist.
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Wenn ich einmal alt bin, werde ich dann etwas zu erzählen haben? Etwas wirklich Bedeutendes? Werde ich dann etwas geschaffen haben, was noch nach mir besteht?
Wenn ich einmal alt bin, wird man meinen Worten lauschen, von glorreichen Siegen, und schmerzlichen Niederlagen, die ich stolz mein Eigen nennen kann?
Wenn ich einmal alt bin, wird mein Telefon noch so oft klingeln wie heute? Werde ich noch so viele Verpflichtungen haben? Wird da noch jemand sein, der mich braucht, oder sind die Erinnerungen längst ihren eigenen Weg gegangen?
Wenn ich einmal alt bin, werde ich einsam sein und in alten Zeiten schwelgen? Werde ich dann bemerken, dass ich alles hatte, aber nichts davon jetzt an meiner Seite ist?
Wenn ich einmal alt bin, werde ich dann Angst haben zu gehen ohne dass es jemand bemerkt, oder wird es da noch etwas geben, was an mich erinnert?
Wenn ich einmal alt bin, egal ob von den Jahren oder nicht, dann hoffe ich, dass das einst so große Licht in mir, in Ruhe ausgehen kann, weil ich weiß, dass es auf Erden für mich nichts mehr gibt, was ich im Himmel vermissen werde. *~'°*unbekannt*~'°*
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Binde Dich Sag die Wahrheit. Vertrau Dir selbst. Der Schmerz geht vorbei wie alles andere auch..
Lache gern. Weine leicht. Sei geduldig. Sei bereit, verletzbar zu sein..
Wenn Du bemerkst dass Du Dich an etwas klammerst und das Schwierigkeiten macht
... lass es fallen. ... *~'°*unbekannt*~'°*
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Weißt du ... wie ein Regenbogen entsteht? Aus Tränen, die auf die Erde fallen. Aus jeder Träne entsteht ein Regenbogen. und jede sucht sich einen Weg zum Herzen eines Menschen. Jetzt weißt du, wie kostbar Tränen sind.
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Ein kleiner Junge fragte seine Mutter": Warum weinst du?" "Weil ich eine Frau bin," erzählt sie ihm. "Das versteh ich nicht," sagte er.
Seine Mama umarmte ihn nur und sagte:" Und das wirst du auch niemals. Später fragte der kleine Junge seinen Vater:" Warum weint Mutter scheinbar ohne einen Grund?" "Alle Frauen weinen ohne Grund," war alles, was sein Vater sagen konnte.
Der kleine Junge wuchs heran, wurde ein Mann und fragte sich immer noch, warum Frauen weinen. Endlich rief er Gott an, und als ER ans Telefon kam, fragte er:" Gott, warum weinen Frauen so leicht?" Gott sagt;" Als ich die Frau machte, musste sie etwas Besonderes sein.
Ich machte ihre Schultern stark genug, um die Last der Welt zu tragen, doch sanft genug, um Trost zu spenden, Ich gab ihr eine innere Kraft, um sowohl Geburten zu ertragen, wie auch Zurückweisungen, die sie von ihren Kindern erfährt.
Ich gab ihr eine Härte, die ihr erlaubt, weiter zu machen, wenn Anderen aufgeben und ihre Familie in Zeiten von Krankheit und Erschöpfung zu versorgen, ohne sich zu beklagen. Ich gab ihr Gefühlstiefe, mir der sie ihre Kinder immer und unter allen Umständen liebt, sogar wenn ihr Kind sie sehr schlimm verletzt hat.
Ich gab ihr die Kraft, ihren Mann mir seinen Fehlern zu ertragen und machte sie aus seiner Rippe, damit sie sein Herz beschützt.
Ich gab ihr Weisheit, damit sie weis, dass ein guter Ehemann niemals seine Frau verletzt, aber manchmal ihre Stärke und ihre Entschlossenheit testet, unerschütterlich zu ihm zu stehen. Und zum Schluss gab ich ihr eine Träne zum Vergießen. Die ist ausschließlich für sie, damit sie davon Gebrauch macht, wann immer es nötig ist.
Siehst du: Die Schönheit der Frau ist nicht in der Kleidung, die sie trägt, die Figur, die sie hat, oder in der Art, wie sie die Haare trägt. Die Schönheit einer Frau muss in ihren Augen erkannt werden, weil diese das Tor zu ihrem Herzen sind- der Ort, an dem Liebe wohnt.
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Träume
Wenn man an Träume glaubt, ist ein bisschen träumen auch erlaubt, die Gedanken auf die Reise schicken, und mit Hoffnung in die Zukunft blicken. Die Träume zeigen in der Dunkelheit, was am Tage uns verborgen bleibt. Lassen den Wünschen freien Raum, nur solche Sachen passieren in einem Traum. Tauschen Traurigkeit gegen Frohsinn ein, und lassen Zufriedenheit in das Herz hinein. Warum sollten wir also nicht an Träume glauben, die uns der Traurigkeit berrauben. Denn wozu sonst sind Träume da, wenn sich nicht auch ab und zu werden wahr?
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Gedichte über Einsamkeit
Versteckt Wie ein Clown in der Manege lachst und jubelst du im Taumel.
Zauberst lachende Kinderaugen und schallendes Gelächter unter die Sternenkuppel.
Hinter deiner Maske den Schmerz deiner Seele und deine Tränen, vermag niemand zu sehen.
Und wenn du später nach Hause gehst sind deine Schritte so schwer, fühlst du dich einsam.
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Einsam
Einsam in den Himmel sehen, einsam durch die Kälte gehen. Einsam sinnlose Dinge reden, einsam durch die Träume schweben. Einsam über Strände laufen, einsam sich zusammen raufen. Einsam weinen hier und dort, einsam sein an jedem Ort. Einsam schreien in die Nacht, einsam weil ein niemand lacht. Einsam durch das Leben, wann wird es Liebe geben?
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Morgengrauen
Mal wieder eine schlaflose Nacht, Voll Angst und Tränen, Niemand da zum Reden, Nur das Gefühl der Einsamkeit. Der Schmerz raubt mir die Luft zum Atmen, Er frisst sich tief in meine Seele. Ein Meer aus Tränen, Aber sie erleichtern heute nicht, Sie brennen wie Feuer, Zerstören alle Hoffnung. Langsam färbt sich der Himmel grau,
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